Die Herstellungskosten von H2 sind bei dem Elektrolyseverfahren am höchsten. H2 aus Biomasse wird die günstigste Lösung sein.

Wasserstoffherstellungskosten

Studienvergleich Erzeugungskosten strombasierter Wasserstoff  in ct./kWh

 

Informationen zu Herstellungskosten des Wasserstoffes per Elektrolyse und des Bio Wasserstoffes

Kosten der Produktion von grünem Wasserstof per Elektrolyse

Aktenzeichen: WD 5 - 3000 - 029/20
Abschluss der Arbeit: 03. April 2020
Fachbereich: WD 5: Wirtschaft und Verkehr, Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

CDU geführt Peter Altmaier

12 ct./kWh Elektrolyse

3 ct./kWh Bio-Wasserstoff

Und der Steuerzahler bezahlt die KOSTEN !

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Wasserstoffkosten

Sie möchten:

Beispiele:  Haushaltsstrom ca. 4 ct/kWh  Haushaltswärme ca. 4 ct/kWh  PKW-Treibstoff ca. 1 €/100 km    1 Kg Wasserstoff 33,33kWh= 1,33€

Auszug:

Wie schon Eingangs bei der Beschreibung des Konzeptes erläutert, kostet die Verteilung von Gas an die Haushalte ca. 1 ct/kWh und an die Industrie < 0,3 ct/kWh. Bei einem H2-Preis von 3 ct/kWh ab Fabrik könnte Strom und Wärme in den Haushalten für 4 ct/kWh erzeugt werden. Auch wenn hier noch Steuern zu zahlen wären, ist das deutlich weniger als der heutige Preis für Haushaltsstrom in Höhe von ca. 30 ct/kWh. Selbst wenn anfangs…

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Wirklich Grüner Wasserstoff aus Biomasse = Druckaufgeladene kaskadierte Wirbelschichtvergasung – ein innovativer Prozess

Auszug:

Wahre Strompreise

Passend zum Selbstverständnis einer demokratisch verfassten Marktwirtschaft gehört der Anspruch, dass die Preise für die Güter des täglichen Bedarfs die Wahrheit sagen sollten. Davon sind wir beim Strompreis weit entfernt. So wird ein großer Teil der Kosten für den Strom in Deutschland, Europa und der Welt aus Steuermitteln und den Sozialkassen bezahlt.

Wahre Stromkosten für Haushaltskunden 2020 (ohne Steuern und Abgaben)

Die Angaben zu den Herstellkosten sind einer Studie des Fraunhofer ISE Instituts von entnommen [1]. Hier wurde eine mittlere Lernkurve für Wind…

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Wirklich Grüner Wasserstoff aus Biomasse = Druckaufgeladene kaskadierte Wirbelschichtvergasung – ein innovativer Prozess

Ausschnitt:

Veröffentlicht von M. Hohmann, 16.12.2020

 Im Jahr 2050 wird laut einer Prognose die dezentrale Herstellung von Wasserstoff in Deutschland 2,45 Euro pro Kilogramm kosten. Mit Hilfe von Strom aus Offshore-Windparks würde die Herstellung eines Kilogramms Wasserstoff 2,8 Euro kosten, da sowohl der Bau der Anlagen, deren Betrieb sowie der Transport des Wasserstoffs insgesamt teurer sind als bei der dezentralen Herstellung - der verbrauchernahen Herstellung. Eine weitere kostengünstige Möglichkeit ist der Import von Wasserstoff aus Nordafrika, entweder via Pipelines oder mit dem…

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Wirklich Grüner Wasserstoff aus Biomasse = Druckaufgeladene kaskadierte Wirbelschichtvergasung – ein innovativer Prozess

Auszug:

Wissenschaftliche Dienste Dokumentation WD 5 - 3000 - 029/20 Seite 4

1. Einleitung Hintergrund dieser Arbeit sind Fragen zu den Kosten der Herstellung von Wasserstoff. Hierbei sollen die Produktionskosten von Wasserstoff, der im Inland mittels Strom auf der Grundlage von Wind- und Solarenergie erzeugt wurde, mit den Kosten von importiertem Wasserstoff, der im Ausland mit einem beliebigen Strommix hergestellt wurde, miteinander verglichen werden. Im Ergebnis kann hier kein Kostenvergleich in der gewünschten Weise vorgenommen werden. Die aufgeworfenen Fragen werden vielmehr anhand der…

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Wirklich Grüner Wasserstoff aus Biomasse = Druckaufgeladene kaskadierte Wirbelschichtvergasung – ein innovativer Prozess

Ausschnitt:

Grüner H2 kostet heute je nach Herstellungsverfahren durchschnittlich 1,5 bis 4,0 €/kg mehr als grauer Wasserstoff. Dieser Preisunterschied kommt im Wesentlichen durch die Wasserstofferzeugung zustande. Bei der Speicherung und Verteilung des H2 bis zum Endkunden ist der Kostenunterschied durch den „grünen“ Anteil vorhanden, aber dieser ist deutlich geringer als bei der Erzeugung.

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Auszug:

Wasserstoff kann auf verschiedene Arten hergestellt werden. Neben der Wasserelektrolyse, für die überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt werden kann, gehören thermische Verfahren wie die Dampfreformierung von Erdgas oder Biomethan und die Pyrolyse von Kohle oder Biomasse zu den gängigen Standardprozessen. Die photolytischen Verfahren befinden sich noch weitestgehend in der Grundlagenforschung. Das geht aus dem Standardwerk „Energiespeicher“ von Professor Michael Sterner von der OTH Regensburg und Ingo Stadler vom IET der Fachhochschule Köln hervor.

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