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Lokale Bidirektionale Strom Wasserstoffwirtschaft

Eine Strom Biomasse/Abfall Wasserstoffwirtschaft unsere Zukunft

Eine Strom Biomasse/Abfall Wasserstoffwirtschaft unsere Zukunft

Lokale Bidirektionale Strom Bio Wasserstoffwirtschaft

Forderung: Jedes Gebäude hat einen Stromanschluss und H2 (Ehemaliges Gasnetz) Anschluss!

Bekannt sind die Versionen:

Es gibt vier verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des bidirektionalen Ladens im Strombereich:

Vehicle to Grid (V2G)

Vehicle to Home (V2H)

Vehicle to load (V2L)

Vehicle to building (V2B)

Übersicht

Bidirektional laden – wann wird das Potenzial in der Schweiz genutzt? | Und wann in Deutschland?

Weitere Möglichkeiten wären im Grünen H2 Wasserstoff Bereich:

Home H2 to Grid H2 (H2H-H2G)  H2 per Elektrolyse lokal hergestellt - eingespeist in das Ehemalige Erdgasnetz-H2 Netz

Grid H2 to Home H2 (H2G-H2H)  H2 des H2 Netzes wird mittels (Beispiele:) H2 Brennstoffzellen Hauskraftwerkes  oder in Wärme, Strom, (Wärmepumpe) gewandelt

Hiermit wäre eine Voraussetzung geschaffen immer eine BU Möglichkeit bei Ausfall der Stromversorgung oder des H2-Netzes zu haben.

Gebäudebereich, eigentlich bei jedem Smart Meter!

Ein Stromüberschuss im EE Bereich Wind,Wasser,PV könnte so per Smart Meter  Strom, in H2 per Elektrolyse gewandelt werden.

Fehlt Strom könnte per Smart Meter Strom-Gas über die-H2 Brennstoffzelle des Hauskraftwerkes Strom eingespeist werden.

Parallel hierzu werden H2 Biomassezuwasserstoffkraftwerke erbaut um schnellstens den Übergang von Erdgas zu H2 zu erreichen!

Kosten: 50MW H2-Erzeugungswerk ca.: 30 Millionen € Serienmodel, Vorserienmodel 70 Millionen €  ca.:10 Tonnen Trockenmasse pro Stunde nötig

Kosten: 500MW H2-Erzeugungswerk ca.: 120 Millionen € Serienmodel

An Hafenstandorten auch 5 GW Modell möglich ca. 500 Millionen €

Von der Planung bis zur Inbetriebsetzung ca.: 2 Jahre.

Es zeigt sich, dass Biowasserstoff aus der kaskadierten Umsetzung mit 900g CO2 je kg Wasserstoff auf jeden Fall eine wesentlich bessere CO2 Reduzierung ergibt!

Bei einer schnellen Bearbeitung der Antragsunterlagen auch schneller!

Übersicht der Kosten Herstellung von Bio H2

EUROPEAN PARLIAMRNT Brüssels 10th of January 2007

Forum Bioenergie der SOLARPRAXIS am 8. und 9. Dez. 2005 in Berlin

Synergie von Solarstrom und einer Wasserstoffwirtschaft

Dezentrale Elektrolyseure senken Netzausbaukosten und sorgen für Netzsicherheit 12.03.2022 16:00

Publikationen zum download  

Und jetzt fragt jeder: Gasnetz für H2 ready – Antwort

Naturalhy Brochure 2007

Europe’s Local Hydrogen Networks 13.12.2021

 ready4h PART 2: The value of local hydrogen distribution networks in a decarbonised Europ2

Umstellung der Gasnetze auf Wasserstoff senkt Klimakosten

in den L-Gasgebieten nicht auf H-Gas umstellen sondern gleich auf H2

Vielleicht habe ich in meinen Überlegungen etwas vergessen?

Bitte über Kontakt mitteilen.

H2per Elektrolyse Preis 12 ct./kWh zu teuer!Und der Allgemeinheit wird Grüner Strom entzogen.Kohlekraftwerke müssen länger am Netz bleiben. H2aus Bio-Abfall immer verfügbar Preis 3 ct./kWh und CO2 kann in e-Fuels gew werden.

Veröffentlichungen Publikationen von Karl-Heinz Tetzlaff

Zum Biowasserstoff aus der kaskadierten Umsetzung wird davon ausgegangen, dass etwa 5 % des Kohlenstoffes in der Biomasse nicht umgesetzt werden sondern mit der Asche ausgeschleust, und wieder auf den Acker gebracht werden.  Diese 5 % sind ca. 25 kg Kohlenstoff je Tonne Biomasse ( 50 MW Kraftwerk 10 Tonnen Biomasse pro Stunde) absolut trocken. Bei 110 kg H2-Produktion je Tonne trockener Biomasse sind das also ca. 223 g Kohlenstoff je kg  Wasserstoff also gut 800 g CO2 die dauerhaft fixiert werden. Wird noch  die CO2-Verpressung in Salzaquiferen durchgeführt, sind es insgesamt 4,5 kg Kohlenstoff je kg Wasserstoff oder auf die kWh gerechnet 110 g Kohlenstoff bzw. 423 g CO2 die eingespart werden. Beim aktuellen Strommix ca. 500 g CO2  je kWh sind es für den benötigten Strom 42,5 g je kWh die davon abgezogen werden müssten also ein negativer Fußabdruck von 380,5 g je kWh oder nur Koks ein CO2-Fußabdruck von 22,5 g/kWh Elektrolysewasserstoff hätte einen CO2-Fußabdruck von 714 g/kWh, wird aber mit 0 g oder allenfalls mit 10 g Wind bzw. 5,7 g Wasserkraft bewertet, Wasserstoff aus Erdgas kommt auf 210 g bis 260 g.

Die Herstellung von H2 aus Biomasse/Abfall Preis 3 ct./kWh mit 900g aktivem CO2 Abbau je kg Wasserstoff dürfte wohl kaum zu übertreffen sein!

All dies ist bereits dem EUROPEAN PARLIAMRNT Brüssels 10th of January 2007 bekannt - aber es ist nichts passiert

 

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